Neues Theaterstück (2026): „Ficus Fatale“ (Wenn Planten snacken kunnen)

Komödie in drei Akten von Yvonne Struck
Plattdeutsche Fassung von Wolfgang Binder

Inhalt:

Seit Hobbymaler Max keine verstaubten Landschaften mehr malt, sondern nackte junge Damen hinter Pflanzen drapiert, hat er endlich Erfolg. Galerist Gustav plant sogar eine Ausstellung mit seinen Werken. Einen Haken hat die Sache jedoch: Max Frau Gabi darf auf keinen Fall davon erfahren! Deshalb malt Max nur samstags, wenn Gabi ihren Kartennachmittag hat. Eines Tages fällt die Kartenrunde jedoch aus, und Gabi kommt viel zu früh nach Hause. Max kann sein halbnacktes Modell Valerie gerade noch rechtzeitig verstecken. Aber Gabi hat auch noch ihre Freundinnen zum Kaffeeklatsch eingeladen …

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Siet de Hobby-Måler Max keine stöwigen Landschop mihr pinselt, sünnern nåkte junge Dierns achter Blaumen un Planten, löppt dat endlich bi em. De Galerist Gustav will sogor 'ne Utstellung mit siene Billers måken. De Såk hett åwer 'n Håken: Max siene Fru Gabi dörf dor up keinen Fall wat von tau weiten kriegen! Dorüm målt Max ok ümmer blots an’n Sünnåbend, wenn Gabi bi ehr'n Koordennåmeddach is.

Doch an einen Dach föllt de Koordenrunn ut un Gabi kümmt väl tau fröh nå Hus. Max kann sien halfnåktet Modell Valerie jüst noch rechttiedig an de Siet schuwen. Åwer as wenn dat nich nauch is, hett Gabi ok noch ehre Fründinnen tau’n Kaffeklatsch inlåd …

Kieken Sei ümmer wedder up uns Siet vörbi för niege Informatschonen tau de Terminen. Wi freugen uns dor bannig up, Sei bald bi uns Upführungen tau seihn!

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